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Altöl - der neue Weg
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Der PreKAT eröffnet für die Verwertung von Altöl ganz neue Möglichkeiten. In der kroatischen Stadt Cakovec wird heute das Altöl als kostenlose Energiequelle eingesetzt.

Am 12. April 2001 fand in Anwesenheit von Vertretern der Regierung, dem Umweltminister, dem blauen Engel, Greenpeace, Funk und Fernsehen eine Einweihung und Präsentation statt, die auf der Welt einmalig sein dürfte. Hier wurde die neue Technologie am Beispiel der städtischen Busbetriebe vorgeführt. Dabei verbrannte Altöl mit PreKAT sauberer als Gas. Weiter hielten die Abgaswerte beim Betrieb mit PreKAT die EU-Bestimmungen ein. Deshalb hat die Stadt Cakovec dem Städtischen Busunternehmen die Genehmigung erteilt, unter Einsatz des PreKAT ihr Altöl in der Heizanlage zu verbrennen. Dabei möge man bedenken, daß das Verbrennen von Altöl in Heizanlagen wegen untragbarer Umweltbelastungen im allgemeinen verboten ist.

Das Altöl des städtischen Busbetriebes wird gesammelt und in der werkseigenen Ölheizung zur Wärmegewinnung eingesetzt. Die Rauchgase sind dabei so sauber, daß man sie optisch nicht sieht und die gemessenen Abgaswerte halten EU Normen ein.

Die kroatische Regung erwägt, per Gesetz vorzuschreiben, daß der Einsatz des PreKAT bei ÖL Verbrennungsanlagen vorgeschrieben wird.

Das Altöl wird mit Magneten gefiltert. Dadurch bekommt man alle Eisenteile aus dem Altöl. Für Kupfer und Messing wird noch ein Sieb vorgeschaltet. Noch kleinere Teile verbrennen mit.

Mit dem PreKAT können verbrannt werden:

  • Motorenöl
  • Getriebeöl
  • Hydrauliköl
  • Differentialöl

Bremsflüssigkeit kann nicht verbrannt werden, denn diese enthält Gifte.

Für ein nach EU genehmigungsfähiges Verfahren soll eine Feuerungsanlage jedoch 3.000 KW oder mehr haben. Für einen wirtschaftlichen Betrieb sollen etwa 10.000 Liter Altöl p.a. zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen:

 
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