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PreKAT beeinflusst die Struktur des Brennstoffs

     Kraftstoffe für Verbrennungsmotoren sind Gemische aus einer Vielzahl von Molekül-Komponenten. So besteht z.B. Benzin aus ca. 150 verschiedenen kurz- und längerkettigen Kohlenwasserstoff-Verbindungen. Ein Großteil davon sind sogenannte Paraffine (Alkane), relativ reaktionsträge Verbindungen und zwar um so mehr je langkettiger sie sind. In der Motorentechnik wurden deshalb Verfahren entwickelt um den Verbrennungsprozeß, das heißt die Reaktion der Paraffine mit dem Luftsauerstoff, zu verbessern. Einspritzen des Kraftstoffes unter hohem Druck und an mehreren Stellen in den Verbrennungsraum, Turbolader und Intercoolen, sind die bekannten Methoden.
     Der PreKAT wirkt nun noch vor diesen Prozessen, indem er die Struktur, also die Reaktionsfreudigkeit des Kraftstoffes beeinflußt.

     Der PreKAT besteht in der Hauptsache aus zwei Komponenten: (siehe Abbildung 1)

- einer äußeren Ummantelung aus Kupferrohr, die an beiden Enden
  verjüngt ist, so daß ein direkter Einbau in die Kraftstoffzuleitung
  möglich ist.

- einem inneren Metallkern, dem eigentlichen Katalysator

     Dieser Katalysatorkern besteht aus einer patentierten Legierung verschiedener Metalle.
     Die rauhe Struktur des Metallkerns sorgt dafür, daß beim Durchströmen mit Kraftstoff Verwirbelungen entstehen, wodurch der katalytische Wirkungsgrad noch erhöht wird.

PreKAT in der durchsicht mit dem aktiven Metallkern

Abbildung 1: der PreKAT in der Durchsicht mit dem Katalysatorkern

     Strömen nun die Kraftstoff-Moleküle über den Kern, werden diese zum Teil chemisch verändert, d.h., Atomverbindungen innerhalb der Kohlenwasserstoffketten orientieren sich um oder werden sogar gelöst. Es entstehen kurzkettigere, reaktivere Kohlenwasserstoff-Verbindungen, die schneller mit dem Luftsauerstoff reagieren.
     Die Verbrennung des Luft-Kraftstoffgemisches im Motor oder Heizkessel geschieht dadurch schneller und vollständiger. Das Ergebnis ist eine bessere Ausnutzung des Kraftstoffes, also mehr Energie pro Kraftstoffmenge und somit weniger Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung.
     Die vollständigere Verbrennung, verbunden mit niedrigerem Kraftstoffverbrauch, führt auch zu einer ausgeprägten Reduktion der Abgasmenge. Rußablagerungen an den Zylinderwänden, die von einer schlechten Verbrennung langkettiger Kohlenwasserstoffketten herrühren, verschwinden und damit auch die durch Schmierölverdünnung hervorgerufenen Verschleißerscheinungen am Motor.                     
Veränderung des Kraftstoffs duch den PreKAT        
























    

Abbildung 2: Die Kraftstoffmoleküle werden durch den PreKAT aufgebrochen

     Zusammenfassend ergeben sich folgende positiven Veränderungen durch den Einsatz von PreKAT:

Der Brennstoffverbrauch reduziert sich um mindestens 5%
und im Durchschnitt um 10%.

Die Abgaswerte CO, NOX, HC verbessern sich im Mittel um 50%.

Das Motorenöl verschmutzt weniger und hält dadurch länger. 

Die Häufigkeit des Ölwechsels nimmt ab, der Altölabfall sinkt.

Durch die vollständigere Verbrennung und den Rückgang von Ablagerungen, erhöht sich auch die Lebensdauer von Motor, Zündkerzen, Turbolader sowie Auspuffanlage und Katalysator.


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